Was Musik für mich bedeutet
Die wenigsten Menschen machen sich eine Vorstellung davon, wie ein Leben ohne Musik wäre... Sehr oft kommt mir dieser Gedanke, wenn mich einmal in der freien Natur die absolute Stille umgibt (was heutzutage schon eine Besonderheit ist).
Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben, angefangen vom Gott sei Dank nicht alltäglichen Geschmack meines Vaters, der noch heute auf Stones-Konzerte rennt, über meinen musikbegeisterten Bruder, mit dem ich die ersten "Luft"-Konzerte absolvierte, bis hin zu meinen heutigen, eigenen Fähigkeiten als Schlagzeuger. Ich brauche Musik in jeder Darreichungsform, und ich bin froh, dass mir die Chance zum Ausleben und Ausweiten meiner Fähigkeiten nie verbaut war.
Handwerk mit goldenem Floortom
Als meine Geschwister Anja und Fussel meine ersten Gehversuche im Luft-Trommeln mit chinesischen Essstäbchen lang genug mit angesehen hatten, sponsorten sie mir meine Schießbude, die ich auch heute noch mein Eigen nenne. Gespielt habe ich zwischenzeitlich auch auf dem halb demolierten Schulschlagzeug des OG Eschwege sowie auf dem geliehenen Set von Klaus 'Klippy' Klippert. Danke an ihn und auch an meine toleranten Nachbarn in Herleshausen.
All das war Anfang der 90er, und irgendwann in dieser Zeit begann ich auch bei den Mucks. Aber das kannst du im Einzelnen bei den Bands nachlesen, bei denen ich bisher gespielt habe... siehe Links links.
Augenblicklich ist mir der Drang, in einer Band zu spielen, etwas abhanden gekommen: Mir fehlt vor allem die Zeit, und davon benötigt man eine ganze Menge, wenn man sich nicht nur zum Jammen in einer Garage treffen sondern auch auf Bühnen vor Publikum auftreten will.
Konserve
Neben der handgemachten Musik spielt natürlich auch die Dosenmucke eine große Rolle, wobei die eine die andere beeinflusst. Ich spare mir hier die Liste meiner 'All-Time-Favorites' - eine Liste der Bands, die mich schon lange Zeit begleiten und geprägt haben, findest du unter Links unter Alles Andere.