Etwas bewegen wollen
Unser Lebensstandard ist hoch, kein Mensch muss in Deutschland verhungern, und diesen Status haben sich unsere Eltern und Großeltern unserer grausamen Vergangenheit zum Trotz hart erkämpft. Heute ist dieser Kampf einfacher geworden und hat im Falle einer Niederlage nicht gleich den Tod zur Folge.
Wer allerdings ein Stück vom großen Wohlstandskuchen abhaben will, muss auch heute noch einen erheblichen Preis bezahlen: Es erfordert harte Arbeit, sei es die des Körpers oder die des Geistes, um das Glück dieser Sicherheit zu erlangen, die das bereits unter Ansichten genannte Dach über dem Kopf darstellt. Ich darf mich zu denjenigen zählen, denen dieses Glück widerfährt. Problematisch für das tatkräftige Engagement ist dabei, dass die Aufrechterhaltung dieses Wohlstandes hierzulande eine Unmenge an Zeit kostet und so nicht viele Möglichkeiten bleiben, sich aktiv für andere einzusetzen.
Über die Ungleichverteilung der Güter auf diesem Planeten muss ich hier nicht weiter philosophieren. Jeder weiß, dass wenige viel und viele zu wenig besitzen. Da ich zu ersterer Gruppe gehöre, ist es mir wichtig, einen kleinen Beitrag zum Ausgleich dieser Situation zu leisten, auch wenn dieser lächerlich gering ist.
Ich unterstütze, wie auch meine Frau Doreen, Plan International durch eine symbolische Patenschaft zu einem Mädchen in Sri Lanka. Doreen hat ein Patenkind in Bolivien.
Wir unterstützen Greenpeace als Fördermitglieder durch Spenden.

